Gästebuch

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  • #139

    rashuan (Freitag, 16 Oktober 2009 22:39)

    ey tolle seite weiter so

    hast du lust auf ein link austausch dann melde dich mal bitee

  • #138

    rene-eichelmann-buchautor (Samstag, 19 September 2009 21:31)

    Hallo tolle und interessante Seite weiter so. Und noch viel Erfolg bei Ihren kommenden Projekten.

    MFG Rene Eichelmann

    http://rene-eichelmann-buchautor.jimdo.com/

  • #137

    Johannes Günter Patzelt (Mittwoch, 22 Juli 2009 15:46)

    Guten Tag,

    Ich sehe eine sehr interessante Seite und weiter so mit viel Erfolg wünscht Ihnen Johannes Günter Patzelt

  • #136

    Matthias Walther, München (Donnerstag, 28 Mai 2009 21:22)

    Hallo
    Das Stadtschloß braucht Potsdam! Nicht nur seiner selbst Willen, sondern wegen des Stadtzentrums um St. Nicolai. Jedem müßte das einleuchten, nichr nur einer kulturinterssierten "Minderheit, von der ihr ja sprecht, sondern es sollte die ganze Gesellschaft angehen! Schade dass es nicht so ist. Dass die Mehrheit wenig Interesse hat zeugt doch nicht von deren echten Willen, sondern vor allem von Gleichgültigkeit und Indifferenz. Zu Euch nun: Warum habt ihr denn so viel Spaß daran die Freude einiger Menschen an der Stadtgeschichte und ihrer teilweisen Rehabilitierung des verlorenen Zentrums dieser Stadt immer wieder bewußt zu attakieren und deren Vorhaben zu torpedieren, als wäre es spießig, verwerflich und unheimlich, ja ein gerne benutztes Schlagwort: unheimlich reaktioionär! Ihr verhaltet euch doch eher wie reaktionäre Spießer ohne große Visionen als gäbe es nach der DDR ein weiteres Verbot für historische Rekonstruktionen! Ihr setzt euch viel energischer und verbissener ein als die Schloßbefürworter....aber für was eigentlich? Jugendkultur zu fördern- super wichtig! -Aber das eine hat mit dem Anderen nix zu tun! Immer wieder solche Dinge gegeneinander auszuspielen bringt nichts. Dann könnten wir mit besten sozialen Gewissen unsere Weltkulturerbestätten streichen und dafür nur sozialen Wohnungsbau fördern. Die doch nicht so öde Welt braucht aber mehr! Der Mensch lebt halt nicht nur vom Brot allein. Wurdet Ihr denn wirklich so kulturlos erzogen?Eure webside interressiert schon bald niemanden mehr und jetzt noch - der äußere Wiederaufbau ist entschieden- mit Steinen nachzuwerfen ist auch kein feiner Zug! Grüße M.W.

  • #135

    Andi (Montag, 13 April 2009 11:36)

    Frohe Ostern!

  • #134

    Kalle (Mittwoch, 08 April 2009 07:21)

    Hallo,eine sehr schöne und hochintressante Website,hat mich richtig neugierig gemacht.

  • #133

    hinter den Fassaden (Montag, 06 April 2009 21:51)

    Schön hier mal ein Blick hinter die Fassaden Ihres Hauses werfen zu können.
    Ich bin grundsätzlich zwar für den Bau des Stadtschlosses. Ich gebe Euch jedoch recht - in dem Sinne, dass die Mittel begrenzt sind - und sich somit die Frage stellt, ob es nicht wichtigere Projekte zu finsnzieren gilt...

  • #132

    Kalle (Donnerstag, 26 März 2009 06:56)

    Ein wunderbares Bauwerk

  • #131

    Günni (Donnerstag, 26 März 2009 06:53)

    Hallo,ist ja eine ganz tolle Website,weiter so.

  • #130

    unify (Montag, 23 März 2009)

    Auch du Brutus erhälst noch einmal eine Einladung, dich über die gesamte historische Stadtmitte von Potsdam zu informieren.

    http://www.dateiupload.com/files/RYKNleXcbd.pdf [PDF 2,2MB]

    Viele Grüße

  • #129

    Initiative Bildung sta(d)t Schloss (Samstag, 17 Januar 2009 18:31)

    @ Rene

    Wenn ihre Welt aus Gewinnern und Verlierern besteht und das Ihre einzige Möglichkeit ist den Austausch von Argumenten zwischen mehreren Gruppen zu bewerten, so können wir Ihnen nicht helfen.
    Auch unser Anliegen als pure Nörgelei zu betrachten zeigt, dass Sie sich nicht mit unserem Anliegen auseinander gesetzt haben.
    Zu den weiteren unflätig formulierten Meinungen gibt es nichts zu sagen, dies haben wir mehrere Male erläutert.

  • #128

    Rene (Samstag, 17 Januar 2009 17:05)

    Hallo liebe Stadtschlossfeinde.

    Tja Außenfassade historisch, Innenhof (fast) historisch und das Bonus das historische Treppenhaus.
    Ich würde sagen ihr habt auf ganzer Linie verloren^^

    Aber im Ernst. Ich wollte nur einen kurzen Kommentar zu eurem aktuellen letzten News loswerden. Schlicht und einfach. Ihr seid SCHLECHTE VERLIERER!!

    Zitat: "Großer Glanz nach außen, aber nichts dahinter!"
    Soso also zählt für euch ein demokratisch gewählter Landtag nichts?? Komisches Demokratieverständnis.

    Zitat: "Das zukünftige "Landtags-Schloss" wird daher ein lebloser Klotz in der "Mitte" Potsdams sein.
    Es hat keinen Nutzen für die Potsdamer selbst."

    Naja das vor dem Hinblick auf die leere Brache die dort vorher war und das "Schmuckstück" FH- Gebäude zu behaupten ist Gelindegesagt mutig.

    Zitat: "Was ein Schloss zu dem macht was es ist, ist sein Innenleben. Das Innenleben wird jedoch einen krassen Gegensatz zur Fassade bilden und zudem für die Potsdamer kaum erlebbar sein."

    Diese "Argumente" sind einfach nur lachhaft. Wenn mann das so liest könnte man ja fast auf den Gedanken kommen das ihr wollt das auch das innere historisch wieder hergerichtet wird damit das Schloss vollständig wieder entsteht.
    Und für die Potsdamer kaum erlebbar sein?? Hallo!? Habt ihr immer noch nichts begriffen. Hier wird der LANDTAG!!! für das Land Brandenburg gebaut in den Auf- und Umrissen das alten Stadtschlosses und KEINE Kopie des Schlosses als weiteres Touristenschloss.
    Der Innenhof, Restaurant und Cafe sind für die Allgemeinheit zugänglich. Reicht das nicht???

    Aber ihr habt ja noch weitere Möglichkeiten rum zunörgeln. Den Kanal habt ihr ja wie ich sehe schon im Visier und die Garnisonkirche habt ihr ja noch als Alternative.

    Also nach dem guten alten Franz "Glück auf"^^





  • #127

    karpatenbaer (Samstag, 27 Dezember 2008 00:45)

    Für erweiterte Horizonte!
    Nieder mit der ganzen Innenstadtbebauung!
    Freie Sicht für freie Bürger!
    Passt den Stadtraum euren Köpfen an!

  • #126

    *BP* (Mittwoch, 24 Dezember 2008 23:11)

    Der *Bautzener Poebel* wünscht allen Initiatoren ein fröhliches Weihnachtsfest!

  • #125

    Stephan Müller (Dienstag, 23 Dezember 2008 16:16)

    @ phillon:

    Si tacuisses... Toll, hat bei Dir die DDR-Bildung nicht versagt, ein gebildeter Ossi sozusagen! Schön, dass die imperialistische Altphilologie liquidiert wurde. Aber was streite ich mich mit euch verbohrten Ostideologen.

    War eh mein letzter Beitrag

  • #124

    Initiative "Bildung sta(d)t Schloss (Dienstag, 23 Dezember 2008 13:06)

    Es wäre unheimlich praktisch, wenn das Gästebuch zu seinem eigentlichen Zweck genutzt würde.
    Die Mehrzahl der Kommentare ist beleidigend und enthält keinerlei Argument.

    An die einzelne Person mit den vielen Namen:

    Sie sollten bedenken, dass Sie mit dem Verweis auf das APH-Forum neben Ihren Beleidigungen und unseriösen Kommentaren deren Ansehen schaden und damit letztlich dem ganzen Verein!

    Das gilt ausdrücklich nicht für Philon (wobei in eurem Forum in den letzten Tagen eine merkwürdige Diskussion zum Thema Bombardierungen geführt wurde...)

  • #123

    Philon (Dienstag, 23 Dezember 2008 09:38)

    @ MaTTTe:
    "Nordkoream" war wohl eher ein kleiner Bildungstest -;) Es handelt sich um eine lateinische Akkusativkontruktion, genauer gesagt den Lativ oder sogenannten Richtungsakkusativ.
    Beispiel: Romam ire = nach Rom gehen

    @ derhenker:
    Ja ja, getroffene Hunde bellen. Herzlichen Glückwunsch zur Platitüde des Jahres.

  • #122

    MaTTTe (Montag, 22 Dezember 2008)

    Eigentlich obliegt es nicht mir, mich über Rechtschreibfehler lustig zu machen. Aber wer dermaßen auf Bildung pocht und andeutet die ostdeutsche wäre der westdeutschen unterlegen, der sollte wenigstens Nordkorea richtig schreiben können! Und natürlich wollen dermaßen arrogante, ungebildete Westdeutsche das Schloss, es entspringt ja ihrem Klassenstandpunkt. Aber richtige Proleten wissen: Schlösser sind zum sprengen da!

  • #121

    Stephan müller (Montag, 22 Dezember 2008 13:05)

    Es ist ein zeichen von törichter arroganz, aus der zahl der Klicks auf die seite ein Interesse für euere Ziele ableiten zu wollen. Ich habe mir die seite einmal angeschaut, um eure, na nennen wir sie mal bizarren Gedankenkonstrukte zu sehen. Ich habe nämlich nicht vor, über irgendjemanden , den ich nicht kenne, vorschnell zu urteilen. Ihr seid und bleibt aber ein Haufen hoffnungsloser Ostalgiker. Euch nimmt doch keiner ernst. Was meint ihr denn mit bildung, DDR-Proletenvolksbildung? Vielleicht geht ihr mal nach Nordkoream da passt wenigstens der baustil und die politischen Einstellungen! Ich will das Schloss!

  • #120

    derhenker (Dienstag, 16 Dezember 2008 08:41)

    Was hier mit diesen Einträgen im Gästebuch gerade erreicht wird, beruhigt mich ungemein, denn indirekt wird die Recherche ja bestätigt. Oder wie war das mit den getroffenen Hunden , die da bellen?
    Und was für tolle Schlagwörter ".. ewig Gestrige, DDR-Rentner...Exmatrikulation.."
    Ihr habt den Scheiterhaufen vergessen !

    "Wörter sind Waffen." Und wer die besseren Wörter hat..

    Also liebe Bildungstadtschloss-ler macht fleissig weiter eure Seite wir immer bekannter.

  • #119

    Ulanbator (Montag, 15 Dezember 2008 14:38)

    Ach was, über Prüfungen dauerts doch viel zu lange, lieber gleich durch vergiftetes Mensa-Essen.

    Dafür mein Tipp: "Essen 1" das nehmen die linksradikalen Hausbesetzer immer mal wieder gerne!!!

    Ouh man ... :D

  • #118

    Carolin (Sonntag, 14 Dezember 2008 20:50)

    Sind das die Organisatoren der linksradikalen Hausbesetzerdemos?Die werden doch vom Verfassungschutz beobachtet!!!?

  • #117

    Phiilip (Sonntag, 14 Dezember 2008 20:46)

    Genau, bitte die Namen mit Studienrichtung im APH angeben, es gibt beste Kontakte zur Professorenschaft.

  • #116

    Gerstner (Sonntag, 14 Dezember 2008 20:43)

    Falls jemand die Namen der für diese schändliche Homepage verantwortlichen Studenten der FH Potsdam kennt, wird gebeten, diese hier zu veröffentlichen. Es gibt gute Chancen, diese Personen exmatrikulierenzu lassen, bzw. über Prüfungen von der Fachhochschule zu entfernen.

  • #115

    *BP* (Sonntag, 14 Dezember 2008 15:52)

    @ Christian

    Genau richtig erkannt, alle Jugendlichen der Stadt Potsdam sind für das Stadtschloss. Siehe hier:

    http://www.bautzener-poebel.de/news_one.php?id_news=1534

    Gruß *BP*

  • #114

    Stefan (Sonntag, 14 Dezember 2008 09:46)

    Das scheint hier ein Grüppchen zu sein, das sich in ewiger Schuld für die Fehler unserer Vorfahren suhlen möchte. Vielleicht sollten wir die restlichen historischen Gebäude auch noch baombardieren lassen? Dann könnten wir noch heftiger leiden :).

  • #113

    Kevin (Sonntag, 14 Dezember 2008 09:41)

    Sind die Gründer dieser Homepage alte DDR-Rentner? Wir junge Menschen wollen das Schloss.

  • #112

    Christian (Sonntag, 14 Dezember 2008 09:38)

    Welch ein Gewinn wäre das Scloß für Potsdam. Ästhetik und Schönheit wurden wieder Einzug halten in Potsdam. Darum: Stoppt die Ewiggestrigen dieser Homepage müssen gestoppt werden.

  • #111

    Gerold (Sonntag, 14 Dezember 2008 09:35)

    Ekelhaft diese Initative- was für dumpfe Menschen stecken dahinter?

  • #110

    Robert Veenenberg (Samstag, 13 Dezember 2008 11:55)

    Noch dazu: Potsdam gehörte mit Würzburg zu der zwei am schönste mittelgrosse Städte Deutschlands. Schön wegen der Lage, die viele Schlösser, Kirchen, Klassische Gebäuden usw. fas am Ende der Krieg wurden beide Städte furchtbar bombardiert. Es soll selbstverständlich sein das diese zwei Städte zumindestens zum grössten Teil wieder rekonstruiert werden. Das dies bis heute nicht passiert ist hat vielen Ursachen, aber das fast um jeder Reko zu schwer gestritten wird finde ich brutal und scandalös.

    Die einmalige Bilder von vor der Krieg zeigen eine schönheit von Welt-niveau: Unesco Kultur Erbe!!

    Das waren ganz Dresden, Würzburg, Potsdam und die Innenstadt von Berlin (von Brandenburger Tor über Belle Alliance Platz bis Alexander Platz). Leider gibt es in Deutschland kein Masterplan zur Wiederaufbau diese einst so wichtige Stadtgebieten und werden noch immer halb modere & alte Lösungen durch einander ausprobiert. Sehe Neumarkt, Chippies Arbeiten am Museuminsel. Das Verhältniss Alt versus Modern soll in diese 4 Stadtgebieten nicht 25% zu 75% sein, aber gerade umgekehrt: 75% zu 25%.


  • #109

    Rob Veenenberg (Planologe) (Mittwoch, 10 Dezember 2008 18:23)

    Das Stadtschloss soll ganz original wiederaufgebaut werden weil: kein einzige moderne Alternative schönere Architektur hervorbringen kann (1) UND um die barbarische Vernischtung so einer schönen Stadt wieder zunichte zu machen: Sie Zerstörer habt NICHT ihres Ziel erreicht (2)!!!

  • #108

    Bildung ist alles (Mittwoch, 10 Dezember 2008 12:01)

    SPAM ist ursprünglich ein Markenname für Dosenfleisch, bereits 1936 entstanden aus SPiced hAM, fälschlich auch Spiced Pork And Meat/hAM oder Specially Prepared Assorted Meat[1].

    Der Begriff Spam – als Synonym für eine unnötig häufige Verwendung und Wiederholung – entstammt dem Spam-Sketch der englischen Comedyserie Monty Python’s Flying Circus: In einem Café besteht die Speisekarte ausschließlich aus Gerichten mit Spam, die „Spam“ teilweise mehrfach hintereinander im Namen enthalten. Im Sketch wird das Wort „Spam“ insgesamt 132 Mal erwähnt.

    Ganz allgemein existiert im amerikanischen Englisch die Floskel „… ist so unnötig wie Büchsenfleisch (Spam)“. Da amerikanische Soldaten – angeblich – ungern Fleisch der Marke Spam gegessen haben, soll diese Redensart entstanden sein.

    Während der Rationierung im Krieg war Spam eines der wenigen Nahrungsmittel, die in Amerika praktisch überall und unbeschränkt erhältlich waren. Die Omnipräsenz dieses Fleisches, ähnlich wie die unerwünschter Botschaften (z. B. als E-Mails), förderte die Entwicklung des Begriffs, die, wie oben erwähnt, auch durch Monty Python’s Flying Circus geprägt wurde.

    Die Nutzung des Begriffs Spam im Zusammenhang mit Kommunikation hat ihren Ursprung wahrscheinlich in den Multi User Dungeons[2]. Dort bezeichnete Spam zunächst nicht Werbung, sondern das von manchen Nutzern praktizierte massenhafte Überschwemmen des Text-Interfaces mit eigenen Botschaften. In den Zusammenhang mit Werbung wurde das Phänomen Spam zum ersten Mal im Usenet gebracht. Dort bezeichnet man damit mehrfach wiederholte Artikel in den Newsgroups, die substanziell gleich sind oder für dieselbe Dienstleistung werben. Die erste Spam-E-Mail wurde wohl am 3. Mai 1978 versendet, allerdings erst im Jahr 1993 als solche bezeichnet.[3]

    Der Ausdruck Spam wird heute allgemein für unerwünschte Werbebotschaften jeder Art verwendet.

  • #107

    Aha (Mittwoch, 10 Dezember 2008 11:02)

    na ja zumindest sind die Links deaktiviert ...
    das ist ja schon mal ein Anfang ...

  • #106

    HoHo (Mittwoch, 10 Dezember 2008 11:00)

    <a href="http://www.stadtschloss-potsdam.org">Statdschloss Potsdam</a>

  • #105

    kazimierz wielki (Dienstag, 09 Dezember 2008 13:59)

    Ich hoffe das wird Stadtschloss moglichst bald wieder original wiederaufgebaut. Stadt Postdam ohne Schloss das ist nicht so schoen. Bei uns in Polen das waere Selbsveratandlichkeit. Ich versteh nicht warum in Deuschland immer alles kaputdiskutieren.

  • #104

    derhenker (Freitag, 05 Dezember 2008 18:20)

    Warum nur habe ich das seltsame Gefühl, dass hier im Gästebuch "spam" von Schlossbeführwortern verschickt wird.
    Wie von Euch extra dazu geschrieben, gibt es ein Disskusionsforum.
    Da aber wollen diese "Befürworter irgendwie nicht rein.
    Man fragt sich warum wohl, und findet leicht eine logische Antwort, wenn man ein bischen nachdenkt.
    An Eurer Stelle würde ich solche Einträge mit einem kleinen Hinweis einfach ins Forum verschieben.


  • #103

    karpatenbaer (Mittwoch, 03 Dezember 2008 16:14)

    Das ist gut: Bildung findet stadtt
    statt
    Bildung stadt Schloss

  • #102

    Bildungsbürger (Mittwoch, 03 Dezember 2008 16:10)

    Dass ihr denn nötigen Konnex zwischen Bildung und Stadtschloss herstellt, gefällt mir sehr gut. Vielen Dank für Euer diesbezügliches Eintreten!
    Ich bin aber auch dafür, dass nicht nur das Stadtschloss, sondern auch die Garnisonkirche, das Barberini-Palais, die Acht-Ecken-Kreuzung der Plönersche Gasthof, das Hotel zum Einsiedler, das alte Postamt Ecke Yorck/Fr. Ebertstraße nebst einigen Bürgerhäusern im Bereich Alter Markt/Schlossstraße wieder aufgebaut werden sollten und rege an, dass ihr hiermit auch für diese tollen Bauwerke eintreten möget, denn das Schloss alleine in dieser brachen Stadtwüste würde noch nicht viel bewirken.
    Motto: Bildung findet Sta(d)t(t)!
    Jedenfalls: Weiter so!

  • #101

    Dr. Ralf Andreas Jakobi (Dienstag, 02 Dezember 2008 19:42)

    Daß es dringlichere Probleme gibt als die Rekonstruktion zerstörter Gebäude, dürfte auch dem härtestgesottenen
    Schloß-Befürworter einleuchten. Es ist ähnlich wie in den
    Kirchengemeinden, wo manchmal die Parole laut wird, an-
    statt für eine neue Orgel oder Glocke doch lieber für den
    Kindergarten zu spenden. Und dabei zeigt sich meist
    folgendes Phänomen:

    1) Leute, die etwas für Kultur übrig haben, spenden
    sowohl für den Kindergarten als auch für die Orgel.

    2) Geizkrägen halten ihre Geldkatze unter Verschluß und
    spenden weder für das Eine noch für das Andere.

    3) Einige Querulanten opponieren aus Prinzip gegen alles,
    sowohl gegen die Orgel (etwas lauter) als auch gegen den Kindergarten (hinter vorgehaltener Hand).

    Dieses Verhalten ist für den Homo sapiens nahezu
    artspezifisch; daher dürfte sich die Situation um das
    Potsdamer Schloß ähnlich präsentieren.

    Warum also nicht das Eine tun ohne das Andere zu lassen?
    Daher sei zu empfehlen: Bildung und Schloß!

  • #100

    Veselin (Dienstag, 02 Dezember 2008 15:12)

    Zum 100sten:

    Ich finde die Initiative toll, denn sie brachte und bringt Schwung in die Debatte um das Stadtschloss zu Potsdam!

    Ein großes Lob an die MacherInnen, mit wieviel Engagement sie dieses Projekt verfolgen.

    Lasst Euch nicht unterkriegen und macht weiter so.

    Solidarische Grüße aus der 1006jährigen Stadt Bautzen - welche gestern eine 3,1 Millionen Euro schwere Finanzspritze für ein Jungendhaus beschloss...

  • #99

    Initiative Bildung sta(d)t Schloss (Freitag, 28 November 2008 11:06)

    @Philon

    Bitte weitere Einträge in unser Forum! Hier im Gästebuch zu diskutieren ist sehr mühsam! Dort antworten wir dann acuh weiter ausführlich.

  • #98

    Initiative Bildung sta(d)t Schloss (Freitag, 28 November 2008 11:04)

    @Hank

    Nirgendwo steht, dass es sich um die Tragfähigkeit der Fundamente handelt. Ganz im Gegenteil es wird immer von der Tragfähigkeit der Mauern gesprochen. Es bleibt dann noch festzuhalten, dass auch das Material aus dem eine Mauer besteht die Tragfähigkeit dieser beeinflußt. Daher ist Ihr Eindruck es ginge um die Fundamente, bezüglich der 83% eher falsch. Dieser Wert bezieht sich im Gutachten auf die Mauern. Dieser Wert ist es auch der überall zitiert wird. Somit liegt der Fehler nicht bei uns.

    Das Gutachten, bzw. Teile des Gutachtens können im Brandenburgischen Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum eingesehen werden, nicht bei uns!

  • #97

    Hank (Dienstag, 25 November 2008 14:52)

    nochmals zum Gutachten:

    Aus euren Ausführungen und zitierten Textpassagen geht hervor, dass es um Fassaden und Mauern geht, nicht um die Fundamente, die ja die Tragfähigkeit eines Gebäudes betreffen!! Warum stellt ihr dieses Gutachten nicht online, damit man sich das mal anschauen kann. Denn euer Text hat keine Aussage-/Beweiskraft.

  • #96

    Philon (Dienstag, 25 November 2008 12:21)

    1. Gibt es immerhin eine 20 Mio.-Spende zum rekonstruktiven Teil des Schlosses, die die eigentliche Rekonstruktion als solche finanziert. Damit betrifft eure weitere Kritik lediglich den Landtagsbau als solchen; dementsprechend müsste eure Initiative dann eher heißen "Bildung sta(d)t Landtag". Selbst dann und selbst wenn es keine Millionenspende gäbe, kann Ausgabenpolitik nicht darin bestehen, immer nur das in einem utilitaristischen Sinn "Nützliche" zu tun. Es müssen eben auch einmal Gelder für Kultur und Kunst ausgegeben werden - und dazu gehört nun einmal auch das Schloss.
    In anderen Ländern als Deutschland mit seinem nach dem Krieg fast universell gewordenen utilitaristiscen Denken ist das übrigens völlig selbstverständlich.

    2. Nicht richtig gelesen: Ich habe nicht gefragt, warum ihr nicht "Sozialausgaben sta(d)t Schloss" fordert, sondern warum ihr nicht z.B. "Bildung sta(d)t Sozialausgaben" fordert, um damit zu zeigen wie willkürlich letztlich die Fixierung auf das Schloss ist bzw. daß es letztich offenbar doch nicht um die Bildung geht, sondern die Gegnerschaft zum Schloss der eigentliche Punkt ist und die Bildung nur vorgeschoben. Denn sonst könnte man ja Einsparungen zugunsten der Bildung in allen möglichen Sektoren fordern (nota bene: ich bin ausdrücklich nicht für Einsparungen bei den Sozialausgaben; es ging mir nur darum, diesen Punkt zu verdeutlichen).

    3. Nun gut, dann sagen wir statt "ideologisch" eben "inhaltlich bzw. gesellschaftlich", aber da finde ich eben auf eurer Seite nicht viele Argumente. Unter "Ideen und Thesen" finde ich jedenfalls lediglich müde Versuche, die Bombardierung der Potsdamer Innenstadt zu rechtfertigen und den Abriß des Schlosses durch einen Rekurs auf die Biographie der Abreißenden zu rechtfertigen (was, wie gesagt, schon deshalb nicht funktionieren kann, weil historisch-psychologische Erklärung und moralische Rechtfertigung nicht das mindeste miteinander zu tun haben). Ich werde darauf heute nachmittag oder heute abend noch näher eingehen, wenn ich die Zeit dazu finde.

    Zum Thema Schlossabriß und Völkermord: wieder falsch gelesen. Ich habe nichts gleichgesetzt, sondern den Völkermord lediglich als drastisches, intuitiv unmittelbar einleuchtendes Beispiel herangezogen, um auch zu illustrieren, daß historisch-psychologische Erklärungen keine moralischen Rechtfertigungen implizieren, wie ihr nach euren Ausführungen unter "Ideen und Thesen" offenbar zu denken scheint.

    Später wie gesagt mehr.

  • #95

    Initiative Bildung sta(d)t Schloss (Sonntag, 23 November 2008 22:29)

    @Philon

    1. Es steht ja eben nicht zur Diskussion ob irgendwie gebaut werden soll, sondern die Höhe der Investition.
    Treiben sie die Sponsoren auf für den Aufbau, dann wird kaum jemand dagegen streiten. Nur ist es nicht akzeptabel übermäßgig viele Gelder zusätzlich zu investieren.

    2. Die Forderung auf der unsere Initiative aufbaut ist doch eben auch der Tatsache geschuldet, dass wir einen Bereich nennen und unterstützen wollen, der und fehlenden Mitteln leidet. Sicher, man könnte auch für mehr Geld in sozialen Bereichen etc streiten, aber das ist ja kein Gegenargument gegen unsere Initiative.
    Auf diese Art könnte man ja Atomkraftgegnern sagen: Das ist ja alles plakativ, warum streitet ihr nicht gegen Autoabgase und Braunkohle...

    3. Der ideologische Vorwurf ist auch eine gerne genutzter Einwand. Er stellt nur letztlich meist den Versuch dar, andere Argumente komplett umgehen zu können. Uns stört dieser Wiederaufbau nicht ideologisch sondern inhaltlich bzw. gesellschaftlich.
    Zudem läßt sich der Abriß eines teilweise zerstörten Schlosses niemals mit Völkermord gleichsetzen.

    4. zum P.S.: wenn Sie in der Bildungbranche arbeiten, verstehen wir letztlich nicht, warum Sie zu diesem Punkt nicht konkret Stellung nehmen.

    @Hank: Bitte mal das Gutachten lesen!

  • #94

    Philon (Sonntag, 23 November 2008 18:51)

    @ Initiative Bildung sta(d)T Schloss:

    Die Antwort überzeugt mich aus den verschiedensten Gründen ehrlich gesagt nicht:
    1.) Kein vernünftiger Mensch wird die Bedeutung von Bildungsinvestitionen bestreiten wollen. Andererseits kann man auch nicht alle zur Verfügung stehenden Gelder in die Bildung stecken. Es gibt immer auch andere Aufgaben für einen Staat und die Wiederherstellung eines durch einen Akt der Barbarei zerstörten Baudenkmals von überragender kultureller Bedeutung gehört mit Sicherheit dazu. Ebenso wie soziale Maßnahmen, Integration, Verteidigung etc. Zudem existiert in diesem Fall eine private Millionenpsende für den eigentlich rekonstruktiven Teil des Baus.

    2.) Der Umstand, daß es neben der Bildung zahlreiche andere Staatsaufgaben gibt, bringt mich zum zweiten Punkt. Mit eurem Argument könnte man ebensogut fordern: Bildung sta(d)t Sozialausgaben, Bildung sta(d)t Infrastruktur, Bildung sta(d)t Kulturprojekte etc. Will sagen: solche plakative Forderungen sind schlicht unseriös, weil Haushaltspolitik eben immer eine Balance zwischen verschiedensten Einnahmen- und Ausgabenbereichen fordert und nie nur auf einen Posten setzen kann.

    3.) Vor diesem Hintegrund und nachdem ich mir eure Seite ein bißchen durchgelesen habe, nehme ich euch - es tut mir leid - einfach nicht ab, daß der Umstand, daß ihr gegen die Bildung gerade das Schloss ausspielt, wirklich etwas anderes als ein Vorwand zur ideologisch motivierten Schloßverhinderung ist.
    Unter "Ideen und Thesen" findet sich immerhin der ziemlich unverblümte Versuch, die Sprengung des Schlosses zu rechtfertigen, indem ihr die Motive der Verantwortlichen ausführlichst aus der Zeit und deren Biographie zu erklären und dabei zu entschuldigen versucht. Das krankt übrigens schon daran, daß Erklärungen eben gar nichts entschuldigen. Ich kann die Motive z.B. einer kulturellen Barbarei, eines Völkermords oder wovon auch immer sehr gut historisch erklären, ohne daß sich dadurch an der Bewertung als Kulturbarbarei, als Verbrechen o.ä. irgendwas ändern würde (Hitlers Befehl zur Zerstörung Warschaus ist z.B. historisch und psychologisch sehr leicht zu erklären, trotzdem ändert das an der moralischen Bewertung dieses Verbrechens nichts).
    Ihr versucht aber erklärtermaßen mit eurer historisch-psychologischen Erklärung die Bewertung als Barbarei in Frage zu stellen. Das funktioniert aber nur, wenn ihr mehr oder weniger letztlich die Position der Sprenger für euch adaptiert. Wenn das aber der Fall ist, warum dann, wie gesagt, die Bildung vorschieben statt gleich zu sagen, worum es einem eigentlich geht?


    P.S.: ich arbeite auch im Bildungswesen und wäre insofern der letzte, der etwas gegen mehr Gelder für die Bildung hätte

  • #93

    Hank (Freitag, 21 November 2008 14:56)

    Hallo,

    ich muss mich wieder melden, weil ihr erneut fadenscheinige Argumente ins Feld führt, die keine Aussagekraft haben.

    1. zu eurem Artikel "Guter Zweck":
    Im Falle von Dresden habt ihr hervorgehoben, dass der Wiederaufbau der Frauenkirche auch deswegen akzeptabel war, da ein Großteil der Kosten durch Spenden abgedeckt wurde, siehe euer Artikel "Kein Vergleich". Warum messt ihr hier mit zweierlei Maß, wenn sich hier Privatbürger zusammentun, um Spenden zu aquirieren? Eine konsequente Haltung eurerseits sehe ich hier nicht!!! Es steht doch jedem frei, wem auch immer zu spenden.

    2. zu eurem Artikel"83 % tragfähig?"

    In den von euch zitierten Passagen geht es um die Fassaden- und Zwischenwände! Die Tragfähigkeit ist doch eine Frage der Fundamente! Klar das durch das Bombardement die Oberfläche des Gebäude am meisten betroffen war. Die Fundamente waren jedoch in gutem Zustand, d.h. TRAGFÄHIG!!! Mit regelmäßigem Blick vom FH-Gebäude am Alten Markt auf die Fundamente des alten Schlosses, hätte euch das eigentlich auffallen müssen.

    Hier stellt sich mir die Frage, wie ernsthaft ihr eine Diskussion betreiben wollt, oder nicht im Gegenteil jedes fadenscheinige Argument aus der Trickkiste holt, dass euren nebulösen Absichten gerecht werden könnte. Schlüssigkeit und Konsequenz in der Argumentation erkenne ich jedenfalls nicht, würde ich mir aber für eine professionellere Diskussion wünschen!

  • #92

    Initiative Bildung sta(d)t Schloss (Dienstag, 18 November 2008 18:19)

    @Philon

    Hier noch ein weiteres mal:

    Wir wollen erreichen, dass die Menschen darüber nachdenken, welche Prioritäten für die Zukunft sie setzen wollen. Bildung hat leider momentan keine sehr hohe Priorität. Dies manifestiert sich am Beispiel Potsdam und den verwendeten Gelder zum Wiederaufbau des Stadtschlosses. Letztlich geht es ja im Moment nur darum, dass dort ein neuer Landtag gebaut wird. Würde man beschließen sich einen billigen Zweckbau irgendwo an dne Stadtrand zu setzen, gäbe es im Moment kein Projekt Stadtschloss. Daher sind wir der Meinung, man verbaut das Geld mit dem man die Bildungsmöglichkeiten verbessern könnte. Ist dies für Sie alle so unlogisch?

    Das Verändern der Denkweisen und aufmerksam machen auf bestehende Entscheidungen sind unsere Ziele.

    Im Übrigen kommen wir alle aus dem Bildungssektor, bzw. lernen um in diesem zu arbeiten.

    @Karpatenbaer

    Wir wollten nur mal begründete Argumente hören :)
    Glauben Sie (mir als Sprecher) ich weiß mehr über den guten Wenzeslaus als Sie sich vorstellen können. Nur gibt und gab es immer Gründe den Schlossneubau in dieser Form abzulehnen.

    @alle

    Wir empfehlen auch das Lesen unseres offenen Briefes, dies würde viele Mißverständnisse klären.

  • #91

    wahlsanktpöltener (Dienstag, 18 November 2008 13:41)

    Macht euch nichts deraus, wenn das hier nichts wird!
    Hier eine kleine Anregung für die Zukunft:
    Klimaschutz statt Berliner Stadtschloss!
    oder K... 'stadt Berliner Stattschloss', wie ihr wollt, isst fillajcht ortokraffisch orriginela!
    Das Reko-Projekt der Bundeshauptstadt erfordert eben Alternativen von globalerem Interesse.

  • #90

    karpatenbaer (Dienstag, 18 November 2008 13:28)

    Richtig, philon. Diese absurde Verknüpfung wollte ich auch
    hervorstreichen.
    ich meine halt, dass es den guten Leuten hier in erster Linie um die Schlossverhinderung geht. Da dieses Unterfangen nicht allzu populär erscheint, kriegt die ganze Sache ein populististischeres Mascherl umgehängt. Wer bitte will schon gegen Bildung sein?

    Was am Stadtschloss humanistisch und kulturell sein soll,
    meine Verhinderungsfreunde?
    Nun ja, vielleicht habt ihr schon von humanistischer
    Bildung, bzw den humanistischen Bildungsidealen gehört, welche
    wie üblicherweise bekannt, das Eintreten für kulturelle und kulturhistorische Belange miteinschließt.
    Was aber nun Knobelsdorff mit Kultur zu tun hat, sollte für jemanden, der die Belange der Bildung auf seine Fahnen geschrieben hat und damit auch indirekt für sich eine gewisse Bildung in Anspruch nimmt, nicht allzu schwer verständlich sein.