Newsarchiv
Wir arbeiten weiter!
Nach gut 7 Monaten der Recherche, des fleißigen Lesens und vieler Gespräche ist uns deutlich geworden, dass unsere Arbeit wichtiger ist denn je. Letzten Samstag hatten wir uns entschlossen ein Gespräch mit den Schlossbefürwortern vor dem Fortunaportal zu führen. Wir gingen zuerst in das Gespräch um einfach ein wenig zuzuhören und den Ausführungen zu lauschen, bevor wir argumentativ einstiegen.
Was uns dann dort entgegen kam war teilweise erschütternd und hat uns doch die Wichtigkeit unserer Arbeit verdeutlicht.
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Kritische Worte!
Beim Lesen des Forums zum Potsdamer Toleranzedikt fiel uns ein Gedanke zum Thema Stadtschloss und Jugend im Allgemeinen in Potsdam auf, den wir so
schön formuliert fanden, dass er sofort auch hier veröffentlich gehört!
Beitrag eines Schülers vom Potsdamer Humboldt Gymnasium
Ich laufe durch den Park Sanssouci und begegne vielen Spaziergängern, Touristen und glücklichen Familien mit Kleinkindern. Auch ein paar Jugendliche sehe ich auf den Wiesen, sie spielen
Fußball oder singen oder sind einfach nur glücklich, Zeit miteinander verbringen und das schöne Wetter in der Natur genießen zu können. Das war vor knapp 10 Jahren. Wenn ich heute durch den Park
laufe, sehe ich Touristen. Touristen und Spaziergänger. Keine glücklichen Familien, die am Sonntag gemeinsam in den Park fährt um zu picknicken und Zeit gemeinsam zu verbringen. Und die Jugendlichen?
Die sind schon lange fort. Grund dafür sind die neuen Verbote, Unbefugten ist das Betreten verboten!, Kein Fuß auf Rasenflächen!, Kein Spielplatz hier!, ... Potsdam hat sich verändert. Manche würden
sagen ins Positive, andere würden sofort widersprechen und das wären wir Jungendlichen! Die Verbote hindern uns, uns zu treffen, uns „auszuleben“, um Spaß zu haben. Die verschiedenen Parks werden
geschlossen, die Jugendclubs ebenfalls und der See? Na der, der ist neuerdings gesperrt. Was sollen wir Jugendlichen machen? Wir haben keine Chance ... Wir sind die Zukunft der Stadt, mitreden dürfen
wir trotzdem nicht. Stadtschloss? Abstimmung mit alten Menschen, außer der eigentlichen Zukunft, die damit „leben“ muss.
Wir tolerieren die Erwachsenen und Alten, wir nehmen Rücksicht und so. Aber als Gegenleistung bekommen wir nichts! Es beschweren sich alle, Jugendliche würden nur rumhängen und Nichtstun, aber was?
Was sollen wir denn machen? Wir haben keine Möglichkeiten am Nachmittag.
Toleranz erfahren wir nicht.
Wie sollen wir sie lernen??
Recht hat er!
Befremdliche Leserbriefe!
Im "allwöchentlichen" Leserbrief der „Freunde des Stadtschlosses“ war dieses Mal befremdliches zu lesen.
Man spricht dort von Alt-68ern, die Potsdams historische Mitte verschandeln wollen, Menschen aus der Generation der Steinewerfer.
Wenn nun also schon solche respektlosen Kommentare als Argument für das Stadtschloss genannt werden im Gleichschritt mit nicht nachvollziehbaren Umfragewerten, stellt sich die Frage in welchem Geist das Stadtschloss nun aufgebaut wird.
Ein wenig Beschäftigung mit dem Wort Toleranz täte hier gut.
Es ist somit zu befürchten, dass sich im Sinne der „Freunde des Stadtschlosses“ eine Geisteshaltung mit dem Schloss manifestiert, die Intoleranz im Umgang mit Andersdenkenden für akzeptabel hält.
Man kann letztlich auch die Verursacher der Weltkriege entgegenhalten, die die Grundlage legten für die Zerstörung des Stadtschlosses. An dieser Stelle ist uns die Generation der Steinewerfer allemal lieber.
Kritik berechtigt!
Unser Einwand, in Deutschland müsse die Priorität mehr auf die Bildung gesetzt werden, wird einmal mehr unterstrichen.
Im aktuellen Wirtschaftsbericht der OECD (siehe Spiegel - Online) ist erneut nachzulesen, dass Investitionen in das Bildungssystem unabdingbar sind.
Daher fühlen wir uns in unserer Initiative mehr als bestätigt und fordern weiterhin:
Bildung sta(d)t Schloss
Die Legende von der edlen Spende
Nun war auch heute wieder zu lesen, Günther Jauch hätte durch eine Spende das Fortunaportal ermöglicht.
Vielleicht ist es Zeit, erneut den tatsächlichen Ablauf darzustellen.
Das Geld für die Spende wurde letztlich in ungefähr einem Drehtag "erarbeitet".
Günther Jauch trat gegen ein vereinbartes Honorar in Werbespots für den Bundesverband der Zementindustrie auf. Diese Werbespots wurden in den großen Fernsehanstalten des Landes gesendet.
Die Leistung bestand also darin, ungefähr einen Tag zu arbeiten, um eine von der Steuer absetzbare Spende (das Gehalt von der Zementindustrie) für das Fortunaportal zu leisten.
Betrachtet man nun die letzten, erfreulicher Weise der Allgemeinheit dienlichen, Spenden des Herrn Jauch, so wirken diese ziemlich klein im Vergleich zur ca. 3 Mio. Spende für das Fortunaportal.
Dies sind erkennbar falschen Prioritäten... sollte uns das zu denken geben?
Wir sagen JA!
Bildungs - Hilferufe
In einem Artikel der PNN waren Hilferufe aus der Bürgelschule zu lesen, es fehle dort an vielen Stellen. Bezeichnender Weise erschien fast zeitgleich der zweite Nationale Bildungsbericht der Kultusministerkonferenz (Artikel des Spiegel).
Das Ergebnis für Brandenburg:
10,2% aller Schulabsolventen und -abgänger verließen im Jahr 2006 allgemeinbildende Schulen ohne Abschluß.
3555 Jugendliche, die vorerst ohne Perspektive sind.
Nun, in einer Gesellschaft in der der Wiederaufbau von Schlössern wichtiger ist als Bildung, ist dies nicht verwunderlich.
Es ist eine Katastrophe!
Daher unsere Forderung: BILDUNG STA(D)T SCHLOSS!!!
Schloss - Mantra!
Die Diskussion wirkt zuweilen ein wenig absurd. Woche für Woche ist zu lesen, dass maximale historische Authenzitität das Maß aller Dinge sein müsse.
Nun war zeitgleich ein Leserbrief auffällig, mit dem Titel: Bildungsmisere
An dieser Stelle wird ein zentrales Problem deutlich.
Die öffentliche Diskussion um die Finanzierung des Stadtschlosses blendet völlig aus, wo tatsächlich die großen Probleme der Stadt Potsdam und des Landes liegen. So gibt es z.B. unzählige teilweise baufällige Schulen - siehe Bruno-H.-Bürgel-Schule - und schlecht finanzierte Bibliotheken.
Diese Einrichtungen stellen, zusammen mit einigen anderen, die wichtigsten Elemente der Bildungsarbeit dar.
Hier wird aktuell am Rückgrat der Demokratie "gesägt".
Wem tatsächlich etwas an der Demokratie liegt, der beschäftigt sich nicht täglich damit, ob der Innenhof des Stadtschlosses historisch korrekt hergestellt wird, sondern versucht aktiv den Verfall des Bildungssystems zu stoppen.
Dies scheint allerdings in Potsdam weniger wichtig zu sein.
„Kultur kostet Geld“
Für mehr Jugend- und Kultureinrichtungen gingen gestern etwa 400 junge Leute auf die Straße.
Wir sind sehr froh, dass die Potsdamer Jugend ein Zeichen gesetzt hat. Die Forderung nach (mehr) Unterstützung ist absolut berechtigt und mehr als überfällig.
Es wird Zeit, dass mehr Aufmerksamkeit auf die Verteilung der Prioritäten in der Stadt Potsdam gelenkt wird. Haushaltsmittel sind ausreichend vorhanden, es ist immer eine Frage des Willens und des Wollens. Eine Stadt die auf die Wiedergewinnung zerstörter Gebäude mehr Wert legt als auf die Jugend der Stadt verbaut sich seine eigene Zukunft.
Es ist schon fast bezeichnend, dass eine Forderung nach mehr Kultur durch einen merkwürdigen Auftritt der Polizei begleitet wird.
Unsere Forderung nach einer höheren Priorität für Bildung und somit auch für Kultur bleibt bestehen!
Filz oder nicht-Filz, das ist hier die Frage
Es gab schon seit langem die Vermutung, der Beirat Potsdam Mitte wäre verfilzt. Obschon das Innenministerium nun festgestellt hat, im fraglichen Zeitraum ab Februar 2007 gebe es keine Verdachtsmomente bleibt der fade Beigeschmack.
Hier tagt ein Gremium nicht öffentlich, mit einer Satzung die nicht öffentlich einsehbar ist und produziert Ergebnisse die nicht öffentlich als Gesamtausgabe zur erhalten sind.
Selbstverständlich darf man an dieser Stelle Filz vermuten, zumal einige der Mitglieder ganz offensichtlich zeitnah für die Verwaltung gearbeitet haben, bzw. Aufträge von der Verwaltung bekommen haben.
Insbesondere Prof. Staadt ist hier zu kritisieren.
Als Fachhochschulprofessor hat er auch eine moralische Vorbildfunktion zu erfüllen. Sich nur auf juristische Standpunkte zurückzuziehen ist zumindest fragwürdig.
Grünen-Politikerin Saskia Hüneke meint, diese Vorwürfe würden der Arbeit des Beirates nicht gerecht.
Gerne würde der mündige Bürger dies selbst überprüfen, was aber leider nicht möglich ist bei einem nicht öffentlich tagenden Gremium.
In diesem Sinne: Discite moniti!
Der falsche Weg
"Schöne fordert originalen Schlosshof" ist heute zu lesen.
Mit Bezug auf den "Bildungs - Hilferufe" - Artikel ist festzuhalten:
Eine große Gruppe bewegt sich fern der Realitäten.
Marode Schulen sind vielerorts zu finden, und es wird immer mehr und mehr gefordert für das Stadtschloss.
Bei einem persönlichen Gespräch mit Befürwortern des Stadtschlosses vor dem Fortuna Portal konnten wir auch feststellen, dass es für eine Bildungsproblematik und Sozialproblematik im Zusammenhang mit solchen Bauprojekten keine Wahrnehmung gibt.
Dies finden wir schade, aber es spornt uns zusätzlich an, diese Wahrnehmung zu fördern.
Zitat: „Das Ergebnis der sechs Konsortien wird sich nicht mit uns, sondern mit Knobelsdorff messen müssen“
Diese Einstellung ist unfassbar befremdlich. Man erwartet tatsächlich höchste Baukunst, die der Befriedigung des Bedürfnisses einer Minderheit dient, und dies auf Kosten aller Bürger Brandenburgs.
Uns fehlen manchmal die Worte, aber es gibt eine Forderung an die Befürworter:
Setzt euch ein wenig mit der Situation des Nachwuchses und deren Chancen auseinander und mit armen Menschen, die es ohne Zweifel in großer Zahl in Potsdam gibt, auseinander und überdenkt den Einsatz den Ihr für das Schloss leistet und wem Ihr damit einen Dienst erweist.
Dient der Neubau tatsächlich allen Menschen?
Protest und Gegenvorschlag!
Wie wir in der letzten Woche der PNN entnehmen konnten, hat die Initiative "Freunde des Stadtschlosses" sich darum beworben, dass das Stadtschloss Briefmarkenmotiv wird.
Wir haben dagegen beim Bundesministerium der Finanzen in Berlin schriftlich Protest eingelegt und einen Gegenvorschlag eingebracht.
Nachtrag:
ein Artikel der PNN zu diesem Thema --> KLICK MICH
Angst wovor?
Seit Wochen versuchen wir ein Bild des "Beirats Potsdam Mitte" zu erstellen. Wichtig hierfür wäre die Geschäftsordnung des Beirats. Wir müssen an dieser Stelle feststellen, dass die Verwaltung sich auch nach VIER Nachfragen weigert uns zu antworten. Auch Anfragen die nicht anonym gestellt wurden werden nicht beantwortet.
Dies ist für uns unverständlich. Wovor hat man an dieser Stelle Angst? Warum muss man sich an Mitglieder des Beirates wenden, um überhaupt Antworten zu bekommen?
Die Haltung der Stadtverwaltung zeigt einmal mehr, dass ihr Werben für das Toleranzedikt nicht im Umgang mit Kritikern der Stadtpolitik Wirkung zeigt.
Linke lehnt Landtagsneubau in Potsdam wegen Risiken ab
In der Sache können wir dem nur zustimmen.
Aber betrachtet man das Ganze mal nüchtern so fällt auf, dass diese Ablehnung unerträglich heuchlerisch ist.
Wer 1. in der Vergangenheit die konstruierte und suggestive Bürgerbefragung mitgetragen hat und 2. zum politisch wichtigsten Zeitpunkt dem Bebauungsplan in der Stadtverordnetenversammlung zugestimmt hat erkennt auf einmal finanzielle Risiken?
Risiken die von Anbeginn bekannt waren?
Politik sollte wenigstens den Versuch unternehmen sich Seriösität zu bewahren.
Quelle: MAZ
Ein Fass ohne Boden? Teil 2.
Aufgrund der Umplanung für die Tiefgarageneinfahrt zum Landtag fallen neue Kosten an. Diese neue Kostensteigerung wird wohl eher "gering" ausfallen.
Man fragt sich natürlich, wieviele Kostensteigerungen folgen werden.
Quelle: PNN
Ein Fass ohne Boden?
Nach einem Artikel von PNN-Online
stellt Finanzminister Rainer Speer neue Risiken dar.
Weitere Verzögerungen, Kostenrisiken und sogar Schadensersatzklagen können nicht ausgeschlossen werden.
Ebenso haben die an der Vergabe beteiligten Konsortien "Zweifel an der Vereinbarkeit von Funktionalität und Wirtschaftlichkeit mit dem Wiederaufbau einer dreigeschossigen Fassade".
Auch "erhebliche vergaberechtliche Bedenken" werden geäußert.
Ein wenig nachdenklicher scheinen einige lokale Politiker zu werden. Ob dies jedoch ausreicht ist fraglich.
Wir fragen uns natürlich, wohin dies noch führen mag?
Jede Kostensteigerung beim Bau des Schlosses wird an anderer Stelle im Haushalt fehlen.
An welcher Stelle ist die Politik endlich bereit, die Reißleine zu ziehen?
Wann wird verantwortlich über Kosten und Risiken gesprochen?
Steigende Kosten
Wie wir alle beobachten konnten, gab es nun den ersten Akt der steigenden Kosten. Es ist schon erstaunlich, wie einfach weitere 15 Mio. € investiert werden können, wo so oft an anderen Stellen gestrichen wird. Trotz dieser Kostensteigerung haben einige die Zeichen der Zeit nicht erkannt. So fordert die CDU mehr Orientierung am historischen Vorbild, wobei die Kosten möglichst im Rahmen bleiben sollen. Was dieses möglichst für weitere Kostensteigerungen ausmachen mag kann sich jeder selbst ausmalen.
Auch Mitteschoen und der Stadtschlossverein erklären ihre Sicht der Dinge. Sie halten die Wiederherstellung der hofseitigen Fassade für "unabdingbar".
Wir halten eine neuerliche Diskussion über den Wiederaufbau für ebenso unabdingbar.
Eine ehrliche neue Bürgerbefragung, in der auch Kostenrisiken und anfallende Kosten dargestellt werden, wäre der richtige Weg dem Bürger zu zeigen, dass es seine Stimme ist die zählt!
In der PNN vom 13.03.2008 erschien ein Artikel, in dem direkt Bezug auf unsere Initiative genommen wird und wir kritisiert werden.
Hierzu möchten wir Stellung nehmen:
Die Initiative "Bildung sta(d)t Schloss" hat nie behauptet für eine Mehrheit der jungen Potsdamer zu sprechen. Dies ist auch gar nicht das Ziel unserer Initiative.
Wir wollen erreichen, dass die Menschen darüber nachdenken, welche Prioritäten für die Zukunft sie setzen wollen. Das Verändern der Denkweisen und aufmerksam machen auf bestehende Entscheidungen sind
unsere Ziele.
Zu den weiteren Argumenten ist folgendes zu sagen. Das Toleranzedikt in Zusammenhang zu bringen mit dem "Hort der Demokratie" entspricht nicht den historischen Tatsachen. Es war in erster Linie ein
religiöses Toleranzedikt. Zudem stand im Hintergrund, dass das durch den 30-jährigen Krieg entvölkerten Länder dringend neue Siedler benötigte.
Außerdem entstand der Kobelsdorfsche Stadtschlossbau (Umbau) erst 60 Jahre nach dem Edikt. Wo also nun die Demokratie dabei eine Rolle spielt ist nicht zu erkennen.
Ebenso passt das Beispiel Frauenkirche nicht. Die Sympbolkraft der Dresdener Frauenkirche ist enorm und nicht vergleichbar mit der des Stadtschlosses.
Auch die Kosten für die Sanierung des bisherigen Standortes sind, auch nach Rechnung des Landes, nicht gleich hoch.
Ob Handwerker aus Potsdam zum Einsatz kommen steht nicht fest. Bei der Höhe des Bauvolumens ist doch sicherlich eine europaweite Ausschreibung nötig.
Wir können insofern kein Argument erkennen, dass unsere Ziele in Frage stellt.
Die Initiative "Bildung sta(d)t Schloss"
Umfragen rund um das Thema Stadtschloss
Wir haben nun zwei weitere Umfragen zum Thema Landtagsneubau und Stadtschloss beigefügt.
Das Ergebnis der Betrachtung aller bisherigen Umfragen ist, dass es bis zum heutigen Tag keine neutrale vernünftig gestaltete Umfrage gab. Jede dieser Umfragen hat ihre Mängel, bzw. ist auf bestimmte nur Teile des ganzen Themas betreffende Argumente ausgerichtet.
So wird z.B. bei der FORSA - Umfrage des Vereins ARGUS Potsdam e.V. dargestellt, nur 15 Prozent der Angerufenen hätten die Beteiligung verweigert. Ein solch großes Interesse ergibt natürlich die Frage, warum sich 53,9 der Potsdamer nicht an der Bürgerbefragung beteiligt haben.
Wir fordern daher die Stadt Potsdam auf, eine differenzierte und allen Argumenten gerecht werdende Umfrage zu erstellen. Eine solche Umfrage gäbe allen Seiten die Möglichkeit, ihre Argumente ausführlich darzustellen und würde im Ergebnis dazu führen, dass die Debatte wieder mit Inhalten gefüllt wird.
Stadt hilft Schloss - Befürwortern
Wie wir eben lesen durften, werden die Stadtschloss - Befürworter kräftig von der Politik in ihrer Arbeit unterstützt.
Mit Unterstütztung der SPD sollen Räume im Alten Rathaus zur Verfügung gestellt werden, damit das Einwerben von weiteren Spenden effektiver wird.
Auch die Linke ist dieser Meinung. Das Alte Rathaus sei Sitz vieler Vereine und Verbände, die ebenso nützlich seien so Karin Schröter.
Wir fragen uns an dieser Stelle natürlich wo denn der Nutzen der Bürgerinitiative „Mitteschön“ und des Vereins Potsdamer Stadtschloss e.V. für die Allgemeinheit liegt.
Ein wenig mehr Neutralität würden wir uns von der Politik wünschen, insbesondere auch von Oberbürgermeister Jann Jakobs der dieses Anliegen unterstützt.
Vielleicht wäre hier etwas mehr Toleranz angebracht, wo der Oberbürgermeister schon für das neue Potsdamer Toleranzedikt wirbt.
3. Tag
Wir sind über Google erreichbar.
Man könnte sagen ein Meilenstein für diese Homepage...
Wikipedia
Wir sind jetzt auch über Wikipedia erreichbar, d.h. über den Artikel über das Potsdamer Stadtschloss.
Da der Verein Potsdamer Sadtschloss e.V. auch verlinkt ist, ist
es nur demokratisch wenn auch wir dort verlinkt sind.
Des weiteren haben wir 2 kleine Änderungen am Text vorgenommen.

